Ensemble

Daniel Alwell

Daniel Alwell, geboren in Dublin und aufgewachsen in Vancouver, BC, Kanada, absolvierte seine vielfältige Tanzausbildung bei der Arts Umbrella Dance Company, wo er auch erste Bühnenerfahrung sammelte. Nach seinem Abschluss 2013 zog es ihn zum Les Ballets Jazz de Montreal, wo er drei jahre lang engagiert war. Es folgte ein Jahr als freischaffender Tänzer, in dem er u.a. mit Andrea Pena Dance und UNA Projects arbeitete, aber auch mit Institutionen wie Centre Phi, Vallée-Duhamel und Street Parade arbeitete. Auf nationalen und internationalen Tourneen tanzte er in Choreografien von Andonis Foniadakis, Cayetano Soto, Aszure Barton und Fernando Magadan und war so in Europa, Asien, Nordamerika und Mexiko zu sehen. Seit der Spielzeit 2017/18 ist Daniel neu im Ensemble des Hessischen Staatsballetts.

Manon Andral

Die in Frankreich geborene Manon Andral begann ihre Ausbildung am Center Chorem bevor sie 2010 zum Atelier Rudra Bejart, wo sie Bejarts Repertoire kennen lernte und die Möglichkeit bekam, mit dem Bejart Ballet Lausanne zu arbeiten. Es folgten Gastverträge bei der Fardel Contemporary Dance Ensemble, der Company Lyon Ballet und dem Studio Soundrama von Vladimir Pankov.
2014 kam sie als Gast der Delattre Dance Company nach Mainz, wo sie anschließend von 2015 bis 2017 fest im Ensemble war. Seit der Spielzeit 2017/18 ist Manon neu beim Hessischen Staatsballett.

Kristin Bjerkestrand

Kristin Furnes Bjerkestrand begann mit 5 Jahren in der lokalen Tanzschule ihrer Heimatstadt Bergen (Norwegen) zu tanzen, bevor sie als 10-jährige in die studienvorbereitende Ballettklasse an der Bergen School of Culture aufgenommen wurde. 2011 schloss sie ihr Studium an der Oslo National Academy of Arts ab und wurde zum Balletto Teatro di Torino engagiert. Nach vier Jahren in Turin und einem Jahr als freischaffende Tänzerin ist Kristin nun in der Spielzeit 2017/18 im zweiten Jahr beim Hessischen Staatsballett und freut sich auf die kommenden Herausforderungen.

Mirko de Campi

Der Italiener Mirko de Campi zog als 17jähriger nach Florenz, um dort an der Schule des Balletto di Toscana Tanz zu studieren. Daran anschließend ergänzte er seine Studien in verschiedenen Klassen großer Kompanien wie dem Nederlands Dans Theater, dem Aterballetto sowie dem Complexions Contemporary Ballet. Zwischen 2012 und 2014 war er Teil des Junior Balletto di Toscana. Es folgte ein Engagement beim Balletto di Roma, bevor er 2015 nach Deutschland kam, um Mitglied des Tanz Theater Münster unter der Leitung von Hans Henning Paar zu werden. Dort tanzte er u.a. Romeo in einer Version von Romeo und Julia. Zur Spielzeit 2017/18 ist Mirko neu beim Hessischen Staatsballett.

Greta Dato

Greta Dato, geboren in Biella (Italien), wurde bereits im Alter von 9 Jahren italienische Meisterin in Salsa, Merengue und Mambo, bevor sie ab 2008 an der Academy MAS in Mailand und ab 2010 beim Balletto di Toscana ihre Ausbildung in klassischem und zeitgenössische Tanz absolvierte. Als 18-jährige unterzeichnete sie ihren ersten Vertrag mit dem Balletto di Milano, bevor sie weitere Engagements zur Arena di Verona und später an das Staatstheater Cottbus führten, wo sie von 2014 an engagiert war. 2015 wurde sie von der Zeitschrift TANZ für ihre Darstellung der Odette in „Schwanenseele“ von Gundula Peuthert als Tänzerin des Jahres nominiert. Zur Spielzeit 2017/18 ist Greta neues Ensemblemitglied beim Hessischen Staatsballett.

Alessio Damiani

Alessio Damiani wurde in Palermo, Italien, geboren, wo er auch zu tanzen begann. Im Alter von 18 Jahren wechselte er zum Agora Coaching Project in Reggio Emilia unter der Leitung von Michele Merola und Enrico Morelli. Seit 2013 arbeitete er als freischaffender Tänzer in seinem Heimatland sowie in Deutschland, bevor er im März 2017 zunächst als Gast zum Hessischen Staatsballett kam und nun seit der Spielzeit 2017/18 festes Ensemblemitglied ist.

Elisabeth Gareis

Geboren in Okoneshnikovo, Russland. Ausbildung: Hochschule für Musik und Theater München (Heinz-Bosl Stiftung München) Engagements: Bayerisches Staatsballett München

Livia Gil

Geboren in Rio de Janeiro, Brasilien. Ausbildung:Escola Estadual de Danças Maria Olenewa, English National Ballet School. Engagements: Leipziger Ballett, Theater Augsburg.

Pablo Girolami

Geboren in der Schweiz, Nationalität: Italien, Spanien. Ausbildung: Tanz Akademie Zürich

Clémentine Herveux

Geboren in Metz, Frankreich. Ausbildung: Les Feux De La Rampe Metz, Central School Of Ballet London. Engagements: Theater Hagen, Theater Giessen, Landesbühnen Sachsen, Radebeul, Dresden.

Ezra Houben

Ezra Houben, geboren in den Niederlanden, erhielt ihre Ausbildung an der Artez High School of the Arts, Introdans Company Arnheim sowie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Anschließend tanzte sie beim Aalto Ballett Theater Essen unter der Leitung von Martin Puttke, bevor sie 2009 nach Wiesbaden kam. Hier war sie zuerst Mitglied des Ballett des Hessischen Staatstheater Wiesbaden, bevor 2014 das Hessische Staatsballett unter der Leitung von Tim Plegge gegründet wurde, dessen Mitglied sie bis heute ist.

Margaret Howard

Geboren in Edmonton, Alberta, Kanada. Ausbildung: Edmonton Dance Centre and Sonia Taverner School of Ballet, Royal Winnipeg Ballet School. Engagements: Royal Winnipeg Ballet, Ballett Vorpommern, Greifswald.
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Ramon John

Ramon John kam durch einen Zufall zum Ballett: nach einem Auftritt als Timon in „Der König der Löwen“ im lokalen Tanzsportclub seiner Heimatstadt Fulda nahm ihn eine Freundin mit in ihren Ballettunterricht. Ab dem 15. Lebensjahr lernte er Ballett, bevor er mit 17 seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt begann. Direkt nach seinem Abschluss wurde er ins Ballett des Saarländischen Staatstheater Saarbrücken engagiert. Seit 2016 ist Ramon Mitglied des Hessischen Staatsballett, wo er das großzügige und vielfältige Repertoire schätzt und die Chance, die man hier als Tänzer bekommt, so viele Eindrücke und Qualitäten zu erfahren und zu erarbeiten.

Sayaka Kado

Die Japanerin Sayaka Kado studierte klassisches Ballett in der Ikuko Watanabe Ballettschule in Japan sowie an der Elmhurst School for Dance in Großbritannien. Während des Studiums tanzte sie in der Asami Maki Ballet Company Tokyo sowie beim Birmingham Royal Ballet. Im Anschluss war sie in Deutschland beim Aalto Ballett Theater Essen sowie beim Staatstheater Nürnberg engagiert. Darüber hinaus war sie Finalistin beim Prix de Lausanne 2005, außerdem wurde sie 2014 für den deutschen Theaterpreis „Der Faust“ nominiert und erhielt 2016 den Bayerischen Kunstförderpreis.

Denislav Kanev

Der gebürtige Bulgare Denislav Kanev begann seine Ausbildung an der National Ballet School seines Heimatlandes, bevor er mit 15 Jahren an die Staatliche Ballettschule Berlin wechselte. Dort und an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ schloss er seine Ausbildung ab. Seitdem war Denislav am Anhaltischen Theater Dessau, an den Theatern Magdeburg und Chemnitz sowie beim ballettmainz engagiert, bevor er zum neu gegründeten Hessischen Staatsballett wechselte.
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Polett Kasza

Geboren in Ungarn. Ausbildung: Hungarian Dance Academy, Engagements: Czech National Ballet, Slovenian National Ballet and Opera.
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Masayoshi Katori

Geboren in Tokyo, Japan. Ausbildung: Reiko Otuka Ballet Studio, Rudra Béjart Lausanne. Engagements: Ballett des Saarländischen Staatstheaters Saarbrücken.

Ludmila Komkova

Für die gebürtige Weißrussin Ludmila Komkova fand bereits die Kindheit auf und hinter der Bühne ihrer Heimatstadt statt. Die Tochter zweier erster Solisten am Minsker Ballett besuchte ab ihrem 11. Lebensjahr das Weißrussische Staatliche Collegium und schließlich die John-Cranko-Schule in Stuttgart. Im Anschluss an ihre Ausbildung wurde sie als Tänzerin an das Staatstheater Chemnitz engagiert. Seit 2008 lebt und arbeitet sie nun in Wiesbaden, zunächst beim Ballett des Hessischen Staatstheater Wiesbaden, und seit 2014 im neu gegründeten Hessischen Staatsballett unter der Leitung von Tim Plegge.

Im Jahr 2012 wurde sie für ihre Darstellung der Julia in Romeo und Julia (Stephan Thoss) bei der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift Tanz als Tänzerin des Jahres nominiert.

Jiyoung Lee

Jiyoung Lee begann mit 9 Jahren die traditionellen Tänze ihres Heimatlandes Korea zu lernen, bevor sie sich als 11-jährige dem Ballett zuwendete und mit 14 Jahren schließlich an die Perm Ballettschule in Russland. Nach ihrer Teilnahme am Wettbewerb Tanzolymp! (Berlin) studierte sie als Stipendiatin an der John Cranko Ballettschule in Stuttgart, bevor sie 2011 nach Rotterdam zu Codarts wechselte. Während ihrer Zeit dort erhielt sie die Möglichkeit sechs Monate lang bei Introdans zu tanzen. Zwischen 2012 und 2017 war Jiyoung als Tänzerin beim Ballet National de Marseille und ist nun seit der Spielzeit 2017/18 Mitglied beim Hessischen Staatsballett und freut sich u.a. besonders auf die Zusammenarbeit mit den Tänzerinnen und Tänzern der verschiedensten Facetten des Ensembles.

Jorge Moro Argote

Jorge Moro Argote, geboren in Vitoria-Gasteiz, Spanien, begann seine Tanzausbildung am Conservatorio Municipal de Danza José Uruñuela. 2013 wechselt er an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, wo er Unterricht von Marc Spradling, Nora Kimball und Andrea Tallis erhält. Während des Studiums erarbeitet er Repertoire William Forsythe, Regina van Berkel, Ivan Pérez und anderen. 2016 ist er zunächst Gast beim Hessischen Staatsballett, bevor er zur Spielzeit 2017/18 fest engagiert wurde.

James Nix

Geboren in Kanada. Ausbildung: The Quinte Ballet School of Canada, National Ballet School of Canada.

Carolinne de Oliveira

Geboren in Brasilien. Ausbildung: Royal Academy of Dance Brazil. Engagements: Theater Hagen, Nationaltheater Mannheim.

Aurélie Patriarca

Geboren in der Schweiz. Ausbildung; École Atelier Rudra Béjart. Engagements; Béjart Ballet Lausanne (BBL) as apprentice. Ballett Zürich Junior Ballett. Stephan Thoss Tanz Company Wiesbaden.

Aaron Shaw

Der gebürtige Australier Aaron Shaw kam nach Deutschland, um als Stipendiat der Birgit Keil Tanz Stiftung sein Studium an der Akademie des Tanzes, Mannheim, abzuschließen. Während seines Masterstudiums tanzte er in verschiedenen Produktionen des Staatsballett Karlsruhe, bevor er 2014 Mitglied des neugegründeten Hessischen Staatsballetts wurde, wo ihn vor allem die Vielfalt des Repertoires und die Energie, mit der sich alle Beteiligten neuen Herausforderungen stellen, in seiner Arbeit inspirieren.
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Taulant Shehu

Geboren in Albanien. Ausbildung: Ballettschule Tirana. Engagements: Jeunes Ballet de Cannes, Ballett der Deutschen Oper am Rhein – Düsseldorf, Theater Dortmund, Ballett des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden.

Tatsuki Takada

Tatsuki Takada wurde in Nagano, Japan, geboren, wo er auch an der Hakucho Ballett Academy ausgebildet wurde. Anschließend ging er als Praktikant des Prix de Lausanne zum Royal Ballet London, bevor er zum Ballet d’Europe in Marseille und schließlich zum Ballett Rossa der Oper Halle wechselte. 2014 zog es ihn nach Wiesbaden zum neu gegründeten Hessischen Staatsballett, wo er sich ins das Abenteuer einer neuen Kompanie stürzte.

Gaetano Vestris Terrana

Gaetano Vestris Terrana, geboren in San Cataldo, Italy, zog als 12-jähriger nach Reggio Emilia, wo er intensives Balletttraining von Sabrina di Lecce erhält. Nach Unterricht von Willy Burmann in New York so wie Linda Hindberg und Mogens Boesen in Kopenhagen, geht er an die Ballettschule Theater Basel unter der Leitung von Amanda Bennett. 2012 wird er Praktikant beim TLT Tanz Luzerner Theater und wechselt 2013 zu Richard Wherlocks Ballett Basel. Seit der Spielzeit 2016/17 ist Gaetano, der ehrlichen Tanz und Menschen mag, die ein gewisses Etwas haben, das man nicht erklären kann, beim Hessischen Staatsballett engagiert.

Leitung

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Tim Plegge

Ballettdirektor

Tim Plegge wurde in Berlin geboren und ließ sich nach einem Austauschjahr an der École de Cirque de Bordeaux in den Niederlanden und an der Ballettschule des Hamburg Ballett – John Neumeier zum Tänzer ausbilden. Nach Engagements als Tänzer nahm er ein Choreografiestudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin auf, gefolgt von Assistenzen bei Helena Waldmann und Christian Spuck. Von 2006 an entstanden Arbeiten für das Ballett Kiel, die Noverre-Gesellschaft Stuttgart, das Staatsballett Karlsruhe und das Staatsballett Berlin, von denen das 2012 in Karlsruhe uraufgeführte Handlungsballett Momo besonders starke Beachtung erfuhr. Aufsehen erregte auch das in Zusammenarbeit mit dem Maler Norbert Bisky geschaffene und im Berliner Club Berghain gezeigte Stück They (2013); es steht beispielhaft für Plegges Interesse, unterschiedliche Kunstformen über das Medium Tanz in einen kreativen Dialog zu bringen. In diesem Zusammenhang ist sowohl sein Debüt in Karlsruhe als Opernregisseur mit Strawinskys Die Nachtigall in der Saison 2013.2014 zu sehen als auch das in derselben Spielzeit mit der Medienkünstlerin Elke Reinhuber erarbeitetes Tanzstück Orpheus. Plegge wurde im Jahrbuch 2013 der Zeitschrift »tanz« unter den Hoffnungsträgern der Tanzkünstler geführt, »die hoffentlich die Zukunft bewegen«.
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Bruno Heynderickx

Kurator

Mit dem Abschluss am Stedelijk Instituut voor Ballet, Antwerpen im Jahre 1986 begann Bruno Heynderickx eine internationale Karriere. Er tanzte für einige der namhaftesten Tanzkompanien Europas: Scapino Ballet, Ballet du Nord, Euroballet, Ballet du Grand Théâtre de Genève, Rui Horta Stage Works u.a. mit einem Repertoire von den Klassikern bis zu zeitgenössischsten Werken. Darüber hinaus schuf er eigene Werke an der Seite von Amanda Miller, Nils Christe, Ed Wubbe und Thierry Malandin. 1998 traf Heynderickx den portugiesischen Tanzschaffenden Rui Horta. Er tanzte viele seiner Produktionen, wurde sein künstlerischer Assistent und studierte dessen Werke mit anderen Companien ein. Parallel arbeitete er Gastlehrer für viele europäische Kompanien. Im Jahr 2000 unterstützte er Rui Horta beim Aufbau des multi-disziplinären Kunst- und Residenzen-Zentrums O Espaço do Tempo als Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit und als Tour-Manager. Unter der Leitung von Rui Horta war Heynderickx Koordinator des ECL COLINA, des großen europäischen interdisziplinären Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit Dance City Newcastle, Tanzhaus NRW Düsseldorf, Kanuti Gildi Saal Tallinn, GRAN teater for Dans Aarhus, O Espaço do Tempo und Théâtre les Bernardines Marseille. 2005 gründete Heynderickx die internationale Produktions-Agentur CAMPAI vzw. für zeitgenössischen Tanz und Theater mit Sitz in Belgien. Von 2008 bis 2014 war Heynderickx Künstlerischer Direktor der zeitgenössischen norwegischen Tanz-Company Carte Blanche.

Simon Kranz

Kompaniemanager

Simon Kranz studierte als Stipendiat der Tanzstiftung Birgit Keil Bühnentanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Im Anschluss führte ihn ein Engagement als Tänzer an das BallettVorpommern Greifswald / Stralsund. Parallel dazu nahm Kranz bereits aktiv an der Organisation des Theaterbetriebs teil, so absolvierte er beispielsweise Praktika in verschiedenen Abteilungen des Theater Vorpommern. Nach einem Masterstudium in Theater- und Orchestermanagement an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main war er in der Spielzeit 2015/16 zunächst Produktionsleiter und ist seit dieser Spielzeit Kompaniemanager des Hessischen Staatsballetts.

Uwe Fischer

Ballettmeister

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Gianluca Martorella

Ballettmeister

Lisanne Wiegand

Dramaturgin, Assistentin der Ballettleitung

Lisanne Wiegand studierte Theater- und Tanzwissenschaft an der Freien Universität Berlin sowie Dramaturgie an der HMT„Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, und schloss ihre Studien mit einer Masterarbeit zur Repräsentation von Sexarbeiterinnen im amerikanischen Musical des 20. Jahrhunderts ab. Während des Studiums hospitierte sie u.a. an der Komischen Oper Berlin, dem GRIPS Theater und am Staatstheater am Gärtnerplatz. Zuletzt erschien ihr Aufsatz über Konfliktvermittlung durch Tanz im Musicalfilm in dem Sammelband „Tanz im Film – Das Politische in der Bewegung“ (Berlin, 2017). Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie als Assistentin der Ballettleitung beim Hessischen Staatsballett tätig, seit dieser Spielzeit ist sie darüber hinaus Dramaturgin des Ensembles.

Nira Priore Nouak

Leiterin Tanzvermittlung

Nira Priore Nouak, Brasilianerin und seit 1987 in Deutschland als Tänzerin und Tanzpädagogin tätig. Sie studierte Architektur in Brasilien, Germanistik, Philosophie und Gebärdensprache in Deutschland. Im Jahr 2009 absolvierte sie den Masterstudiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main (HfMDK) und ergänzte 2011 mit der Ausbildung zur Lern- und Entwicklungsbegleiterin am Institut für Bewegung- und Lernentwicklung (IBL) in Hamburg. Kern ihrer Arbeit ist die senso-motorische Körperarbeit im Zusammenhang mit Lernentwicklung, Improvisationstechniken, sowie die Verbindung von Theorie und Praxis in gruppenprozessorientierter Arbeit. Sie unterrichtet zeitgenössischen Tanz und leitet verschiedene Projekte, wie die Weiterbildung KitaTanz, Tanz-in-Schulen-Projekte, sowie im Jahr 2016 das Projekt Odyssee_21 für das Hessisches Staatsballett. Darüber hinaus ist sie Gastdozentin an der Universität Koblenz und Mitbegründerin von DAS PLATEAU, eine Plattform für Workshops in zeitgenössischem Tanz in Frankfurt am Main. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie als Leitung der Tanzvermittlung für das Hessische Staatsballett tätig.

Jonathan Pickers

Technischer Produktionsleiter

Daniela Metzger

Produktionsassistentin

Daniela Metzger, geboren 1988 und aufgewachsen in Stuttgart, absolvierte ihre Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau am Theaterhaus Stuttgart und arbeitete anschließend 4 Jahre lang in einer Boulevard-Komödie in Mannheim. Nebenbei absolviert sie derzeit ein Fernstudium zur Veranstaltungsfachwirtin in Düsseldorf und ist seit der Spielzeit 2017/18 als Produktionsassistentin beim Hessischen Staatsballett.

Waldemar Martynel

Ballett-Korrepetitor

Daniel Lett

Musikalische Assistenz