An diesem Abend werden vier Stücke von Choreografen aus der Region vorgestellt.
Im Anschluss findet ein Nachgespräch mit unserem Dramaturgen Lucas Hermann statt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Dieses Stück erforscht Verbundenheit – mit sich selbst, mit einem anderen Menschen oder mit etwas, das größer ist als wir. Es verweilt in den stillen, zerbrechlichen Momenten, in denen wir uns entscheiden zu vertrauen, uns anzulehnen oder hinzugeben, und in den vielschichtigen Emotionen, die dabei an die Oberfläche treten. Sein Vertrauen in etwas außerhalb seiner selbst zu setzen, kann tröstlich oder hoffnungsvoll sein, aber es kann sich auch verzweifelt, desorientierend oder sogar ein wenig wild anfühlen. Oft koexistieren diese Gefühle und verschwimmen zu etwas Ehrlichem und Menschlichem.
Das Werk bezieht seine Kraft aus Gegenüberstellungen: Nähe trifft auf Isolation, Spannung auf Lösung, und Vertrauen auf Ungewissheit. Diese Kontraste werden nicht als Widersprüche behandelt, sondern als Schichten derselben Erfahrung – das Hin und Her, das unsere Beziehung zur Welt und zueinander formt. In diesem Aufeinandertreffen von Gegensätzen entsteht Verbundenheit.
In diesem Aufeinandertreffen von Gegensätzen entsteht Verbundenheit.
Mehr zu dem Stück und den Künstler:innen finden Sie hier

Wie können wir der Schwerkraft widerstehen – oder sie nutzen, um uns zu bewegen, oder uns ihr hingeben? Und wie rufen wir Zentrifugalkräfte hervor, wie können wir uns in ihnen bewegen und den Schwindel aushalten?
Zwei Menschen auf der Bühne, die Zentrifugalkräften und der Schwerkraft ausgesetzt sind – nicht nur in Beziehung zur „Mutter Erde“, sondern auch zueinander. Sie spielen mit ihrer Anziehung, ihrer Abstoßung und ihren Sehnsüchten. Wir laden ein zu einem Spiel mit dem Boden, mit Rotationskräften und mit der Gravitation zwischen uns.
Mehr zu dem Stück und den Künstler:innen finden Sie hier.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
„When we collide“ erforscht den Abdruck einer Umarmung – einer, die ersehnt, erinnert und verzweifelt gebraucht wird. Es beginnt mit Abwesenheit: einer fehlenden Umarmung, die im Körper nachhallt wie die Spur von etwas einst tief Empfundenem. Im Verlauf der Bewegung wird die Suche nach dieser verlorenen Verbindung zunehmend dringlich, beinahe unerträglich. Was als sanfte Erinnerung beginnt, wird zu einer Notwendigkeit – einem körperlich spürbaren Verlangen. Das Stück erreicht seinen Höhepunkt in einer kraftvollen Kollision – einer Umarmung, so intensiv, dass sie an Zerstörung grenzt.
Dauer: ca. 15 Min.
Mehr zu dem Stück und den Künstler:innen finden Sie hier.
„Ich spüre, wie mein Körper übernommen wird, vom Boden gehoben wie ein Blatt, das der Wind trägt.
Ich kann es nicht kontrollieren, ich kann es nicht aufhalten.
Es wächst und dehnt sich aus, trägt mich höher – schneller, stärker
– so wie auch die Emotionen in mir aufsteigen und sich entfalten.“
Mehr Informationen zu dem Stück und dem Künstler finden Sie hier.
Aktuell gibt es für dieses Programm keine bevorstehenden Termine.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen