Jeder ist ein Meister in etwas.
Blinzeln, schreiten, springen, balancieren, sich drehen, fliegen.
Dies ist eine Ode an die unzähligen Stunden, die nötig sind, um Großes zu erreichen.
Eine Hommage an die Hingabe, die es braucht, um unsere körperlichen Ziele zu verwirklichen.
Eine Würdigung der Geschichte hinter dem Können, die oft spektakulärer ist als das fertige Ergebnis.
Acht Weltklasse-Akrobat*innen erforschen körperliche Fähigkeiten:
wie wir sie erlangen, wie wir sie perfektionieren
und wie sie unser Leben verändern können.
Indem sie die feinen Nuancen hochklassiger Akrobatik sichtbar machen,
erleben die Zuschauer*innen eine neue Wertschätzung
für die unzähligen Stunden, die hinter den gezeigten Fähigkeiten stehen.
Dies ist ein Liebesbrief an unsere Körper
und an die erstaunlichen Dinge, die sie uns jeden Tag ermöglichen.
Dies ist eine Einladung, uns bei der Arbeit zuzusehen.
Dauer: ca. 60 Minuten
Altersempfehlung: Ab 4+ Jahren
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Konzept und Kreation:
Regie: Lachlan Binns
Assistenzregie: Darcy Grant
Bühnen- & Lichtdesign: Chris Petredis
Assistenz Design: Max Mackenzie
Komposition: Nick Martin, Shenzo Gregorio
Kostümdesign: Olivia Zanchetta
Produktionsleitung: Martin Schreiber
Creative Producer: Jascha Boyce
Ensemble: Lachlan Harper, Annalise Moore, Alyssa Moore, Jacob Randell, Angus McKean, Axel Osborne, Chase Levy, Lyndon Johnson, Shani Stephens
“Once again gravity and other myths bring shock, awe, and delight.”
– Glam Adelaide ★★★★★
“Jaw-dropping”
– The AU review ★★★★★
“Regular gasps and squeals of disbelief from the audience members behind me, and spontaneous applause from the audience throughout, reassure me that it is not just me who thinks some of the skills on display are unbelievable. This is an almost mind blowing level of skill on display and what can be achieved with a dedicated pursuit of perfection.”
– The Clothesline ★★★★★
“The performance is a showcase of this company’s talent that extends way beyond acrobatics, into visual storytelling, movement, and contemporary dance.”
– Stage Whispers ★★★★★
“I would give this 10 stars if I could. An absolutely mind blowing show from this home grown Adelaide company.”
– Kids In Adelaide ★★★★★
Wir sind eine Zirkuskompanie mit Wurzeln in Adelaide, Australien.
Mit einem ehrlichen Ansatz in der Performance entwickeln wir Arbeiten, die den Fokus auf menschliche Verbindung und akrobatische Virtuosität legen.
Auf diese Weise streben wir danach, ein herausragendes und vielfältiges künstlerisches Programm zu gestalten.
Seit unserer Gründung im Jahr 2009 als Gruppe junger Künstler*innen aus Adelaide mit einer Leidenschaft für Zirkus und Physical Theatre haben wir uns kontinuierlich weiterentwickelt
und in den vergangenen 13 Jahren sechs von der Kritik gefeierte Bühnenproduktionen geschaffen.
Unsere Arbeiten zielen darauf ab, menschliche Verbindung zu stärken und zugleich das Genre Zirkus durch konzeptionelle Raffinesse und akrobatische Virtuosität herauszufordern.
Wir verfolgen einen ehrlichen Ansatz in der Performance und machen die Vielschichtigkeit des Menschseins durch Authentizität, Humor und körperliche Ausdruckskraft sichtbar.
Unser überwiegend ensemblebasierter künstlerischer Prozess ermutigt unsere Künstler*innen, sich intensiv mit der Arbeit auseinanderzusetzen, die sie verkörpern, und ermöglicht eine echte Identifikation sowie ein tiefes Engagement für die zentralen Werte der Kompanie.
Als eine der führenden Stimmen des zeitgenössischen Zirkus in Australien sehen wir es als unsere Verantwortung, die Kunstform Zirkus kontinuierlich weiter herauszufordern und weiterzuentwickeln.

„Corps de Walk“ ist ein stilprägendes Stück aus der Zeit vor dem internationalen Durchbruch der Star-Choreografin Sharon Eyal. Die 2011 uraufgeführte Auftragsarbeit der zeitgenössischen norwegischen Tanzkompanie Carte Blanche handelt von der gefährlichen Erotik der Masse. Fast 15 Jahre nach seiner Uraufführung wird „Corps de Walk“ vom Hessischen Staatsballett wiedereinstudiert.
Aufführungsdauer: ca. 55 Min.

Audioflyer für den 30.11.
Ein Service für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen: die Audiodeskription.
Parallel zum Probenprozess entwickeln blinde, sehbehinderte und sehende Autor:innen, die an der Qualifizierung teilnehmen, gemeinsam eine Audiodeskription inklusive einer Tastführung für den mehrteiligen Tanzabend.
Während der Vorstellung wird das Bühnengeschehen live beschrieben, um den Tanz auch hörbar erlebbar zu machen.
Bitte teilen Sie uns beim Kauf Ihres Tickets mit, dass Sie sich ein Gerät zur Audiodeskription wünschen. Dies wird nicht automatisch beim Kauf eines normalen Tickets angeboten.
Tickets mit Audiodeskription erhalten Sie telefonisch oder an der Kasse.
Tel: 06151 2811 600 oder per Mail: vorverkauf@staatstheater-darmstadt.de
Beim Besuch der Vorstellung erhält jede*r Teilnehmer*in dann im Foyer von unserem Einlasspersonal Kopfhörer, über die die live gesprochene Audiodeskription gehört werden kann.
30. November, 18:00 Uhr
Das Angebot startet um 16:30 Uhr mit einer Tastführung auf der Bühne im Großen Haus.
Treffpunkt hierfür ist das Kassenfoyer. Um 17:30 Uhr gibt es eine Einführung im Foyer.
Titelbild credit: De-Da Productions
Bilder in der Gallerie: Sinah Osner
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Choreografie Sharon Eyal & Gai Behar
Musik Ori Lichtik
Licht Alon Cohen
Ass. Licht Henry Rehberg
Kostüm Sharon Eyal & Gai Behar
Trailer: De-Da Productions
Wiesbaden:
gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de
Telefon: +49 (0)611 132 300
Darmstadt:
vorverkaufkasse@Staatstheater-Darmstadt.de
In BAU! untersucht Raimonda Gudavičiūtė das Thema der Ängste in uns und wie wir ihnen begegnen, wenn wir uns nicht sicher fühlen und am liebsten verstecken möchten. Ausgangspunkt ist Franz Kafkas Fragment gebliebene Kurzgeschichte Der Bau, in der sich ein dachsähnliches Tier aus Angst vor einer unbekannten Außenwelt immer mehr in seinem unterirdischen Bau verirrt. Zwischen Versteckspiel, Festung und Tanzfläche wechselt der mit Kartons flexibel gestaltbare Raum, den Gudavičiūtė mit ihrer Bühnen- und Kostümbildnerin Medilė Šiaulytytė, den Tänzer:innen, ihrem Team und dem jungen Publikum gemeinsam kreiert. Das gewohnte Umfeld der Schule wird zu einem spielerischen Raum der Bewegung und Begegnung.
Raimonda Gudavičiūtė begann im Alter von 9 Jahren mit dem Tanzunterricht. Sie studierte zeitgenössischen Tanz und Schauspiel an der Litauischen Akademie für Musik und Theater in ihrer Heimatstadt Vilnius und am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon. Sie absolvierte darüber hinaus den Masterstudiengang in zeitgenössischem Tanz an der Theaterakademie in Helsinki. Seit 2011 lebt sie in Frankfurt am Main und kreiert eigene Arbeiten als freischaffende Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin. 2020 entstand ihr Tanzstück M(other) mit ihrem Sohn Elias nach dem Kurzfilm M(e)& M(other). M(other) wurde 2021 beim Tanzfestival Rhein-Main in Frankfurt uraufgeführt und vom Hessischen Staatsballett als Gastspiel am Staatstheater Darmstadt gezeigt. Es lief bisher auf verschiedenen Tanzfestivals in Finnland, der Slowakei, den Niederlanden und Litauen.
Medilė Šiaulytytė ist eine litauische Kostüm- und Bühnenbildnerin mit Wohnsitz in Rom. Sie studierte Kostümdesign unter der Leitung von Piero Tosi an der Nationalen Filmschule in Rom und Szenografie an der Kunstakademie in Vilnius. Seitdem hat sie Kostüme und Bühnenbilder für einige große litauische Theater entworfen, darunter das Nationale Opern- und Balletttheater in Vilnius, und die Kostüme für drei in Italien produzierte Spielfilme entworfen. Šiaulytytė gewann 2010 und 2015 den Preis Goldenes Bühnenkreuz für das beste Bühnen-/Kostümbild des Jahres in Litauen. Im Jahr 2021 begann ihre Zusammenarbeit mit Raimonda Gudavičiūtė für das Tanzstück M(other).
Valerio C. Faggioni, geboren in Rom, studierte Filmmusik in London. Er komponierte dort im Anschluss für Fernsehen, Werbung, Mixed-Media sowie interaktive Musik. Außerdem war er der europäische Spielemanager für die Dolby Laboratories in San Francisco. Er gehört zu den Gründern von Unbearable Recordings und ist als Musiker in New York, Paris, Tokio sowie auf der Biennale von Venedig aufgetreten. Darüber hinaus unterrichtet er u.a. an der Königlichen Musikakademie in Dänemark und am Centro Sperimentale di Cinema in Rom und entwickelt gemeinsam mit Roberta D’Angelo – Eiga, ein neues Musiklabel, das die Grenzen zwischen den Medien überschreiten will.
Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung in das Stück, leiten wir das Publikum zu dem Ort, wo die Vorstellung stattfindet. Die Schüler:innen werden gebeten Ihrer Schuhe auszuziehen, und nehmen dann an beide Seiten des Bühnenbildes herum Platz. Die Tänzer:innen sind schon im Raum. Wichtiger Bestandteil des Konzepts ist das spielerische und moderierte Nachgespräch, in dem die Schüler:innen eingeladen werden Fragen zu stellen und ihre Beobachtungen und Überlegungen zum Gesehenen mit den künstlerischen Beteiligten zu teilen. Die Gesamtdauer der Veranstaltung wird inklusive Einführung und Nachgespräch ca. 1 Stunde 10 Minuten betragen.
Treffpunkt, 15 Min. vor Vorstellungsbeginn
10 min. Einführung
35 min. Dauer des Stücks
15 min. Nachgespräch
10 min. Die Kinder werden verabschiedet und werden wir von Hauspersonal begleitet
Eine Besonderheit für die Nacharbeit nach dem Vorstellungsbesuch ist, das Programmheft zum Stück. Das ist in Postkarte Format gestaltet, in dem drei Fragen drinstehen, die von den Kindern beantwortet werden können zu dem was sie gehen und erlebte haben. Diese Karten können sie wiederrum wie eine Postkarte an uns zurückgeschickt werden kann.
Choreografie und Idee Raimonda Gudavičiūtė
Idee Bühne & Kostüm Medile Šiaulytytė
Musik Valerio C. Faggioni
Dramaturgie Lucas Herrmann
Tanzvermittlung Nira Priore Nouak
Dauer: ca 35 Min.
Fotos: De-Da Productions
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