Choreografie  Israel Galván
Gesang Tomás de Perrate & David Lagos
Violine & E-Bass Eloisa Cantón
Percussion Antonio Moreno
Saxophon, Horn Juan M Jiménez Alba
Gitarre „Caracafé“

In »Fla.co.men« zeigt sich die intensive Auseinandersetzung und Verflechtung des Flamenco­-Tänzers mit einer eigenwilligen, virtuos gesungenen und instrumentierten Musik.
Humorvoll nimmt er den Flamenco auseinander, prüft seine Einzelteile und setzt ihn neu zusammen.
In vollem Be­wusstsein, dass der Tanz die Sprache ist, in der er sich am besten ausdrücken kann, präsentiert Galván den Flamenco als eine Art der Bewegung, als einen Lebensstil,
als eine Identität, in der er aufgeht wie ein Besessener.
Dabei verzichtet er auf Kastagnetten und konzentriert sich auf das gefährliche und berauschende Wesen des Flamencos.
Ob im Stehen, Sitzen, Liegen oder auf allen Vieren – Galván steht über den Dingen und spielt mit Zitaten, er bezieht die Musiker und das Publikum ein, überschreitet Grenzen.

Wiesbaden
23.11.2018
19.30 Uhr

Großes Haus

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©LuisCastillaFotografia

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