Das niederländische Geschwisterpaar Imre & Marne van Opstal sind die Shootingstars in der europäischen Tanzszene. Für das Hessische Staatsballett entwickelten sie ihre Neukreation I`m afraid to forget your smile für sechs Tänzer:innen unter Einbezug von Chören und erforschten den Moment des Loslassens als einen Übergangszustand in der Hingabe an den Verlust. Ein Aufblitzen, so greifbar und vergänglich, dass die Zeit stillzustehen scheint. Nach Tanzengagements am renommierten Nederlands Dans Theater (NDT) 1 & 2 sowie der Batsheva Dance Company startete das junge Duo van Opstal am NDT bereits 2016 eine vielversprechende choreografische Karriere. Mittlerweile kreieren sie regelmäßig für das niederländische Traditionshaus und darüber hinaus in ganz Europa.
In Force Majeure erforschen David Raymond & Tiffany Tregarthen die Idee eines existenziellen Ausgeliefertseins gegenüber einer äußeren Kraft, die zugleich tief in uns selbst verankert sein kann. Sie stellen sich die Frage, ob und inwieweit uns diese unvorhersehbare Variable in der Gleichung des menschlichen Lebens über Epochen hinweg immer wieder begegnet und wie unser inneres Klima mit diesem äußeren Klima verknüpft ist. Sie streben nach einer Harmonie von Formung und Auflösung – dem Pakt zwischen Schöpfung und Zerstörung als treibender Kraft für Veränderung in uns selbst, in unseren Beziehungen zueinander, zur Welt um uns herum und zu unserer Zukunft. Das Stück des kanadischen Duos mit Kompositionen der Französin Angèle David-Guillou lief als Neukreation für das Hessische Staatsballett bereits in der Spielzeit 2022/23 am Staatstheater Darmstadt. Im Rahmen von Chronicles wird ein Ausschnitt der Choreografie zu den beiden Musikstücken Forgetting Trees und Exocet von David-Guillou wiedereinstudiert.
In der Regel steht bei Ausnahmechoreograf Marco Goecke die Musik nicht am Anfang seiner Arbeit. In seinem Duett Midnight Raga, dessen Titel sich auf die klassische indische Musik bezieht, ist es anders: Die Musik von Ravi Shankar bildet den Ausgangspunkt. Trotz der Inspiration am Orientalisch-Indischen, das sich auch in den schweren blauen Seidenstoffen der Kostüme widerspiegelt, bleibt Goeckes ureigene, nervöse Bewegungssprache unverkennbar. Nach der Uraufführung 2017 am Nederlands Dans Theater (NDT 2) erfährt die für die beiden Tänzer maßgeschneiderte Choreografie in der Wiedereinstudierung am Hessischen Staatsballett eine weitere Verkörperung.
Choreografie, Bühne & Kostüme David Raymond & Tiffany Tregarthen
Musik Angèle David-Guillou
Piano Waldemar Martynel
Licht James Proudfoot
Probenleitung Jaione Zabala Martin
Originalbesetzung
(Für die Wiedereinstudierung in der Spielzeit 2024/25)
Greta Dato, Gorka Duran Villar, Ramon John, Sayaka Kado, Kenedy Kallas, Masayoshi Katori, Bridget Lee, Mei-Yun Lu, Marcos Novais, Yamil Ortiz, Alessio Pirrone, Anthony Michael Pucci, Rita Winder
Dauer ca. 17 Min.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
© Andreas Etter
Choreografie Imre & Marne van Opstal
Bühne & Licht Tom Visser
Choreinstudierung und Musikalische Leitung Ines Kaun
Probenleitung Jaione Zabala Martin
Dramaturgie Lucas Herrmann
Uraufführung Darmstadt – 17.09.2022, 19.30 Uhr
Staatstheater Darmstadt, Großes Haus
Premiere Wiesbaden – 28.10.2022, 19.30 Uhr
Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus
Trailer: De-Da Productions
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
© Andreas Etter
Choreografie & Kostüme Marco Goecke
Musik Ravi Shankar, Etta James
Licht Udo Haberland
Choreografische Assistenz Hedda Twiehaus
Einstudierung Ludovico Pace
Probenleitung Jaione Zabala Martin
Dramaturgie Nadja Kadel
Trailer: De-Da Productions
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Das Hessische Staatsballett bringt ein neues Tourprogramm auf die Bühne, das drei herausragende Choreografien der letzten Jahre vereint: „Bouffées“, „Midnight Raga“ und „I’m afraid to forget your smile“. Diese Zusammenstellung bietet ein intensives und facettenreiches Tanzereignis, das die Vielfalt und Ausdruckskraft des zeitgenössischen Tanzes zelebriert.
Das Programm ist mehr als nur eine Zusammenstellung einzelner Stücke – es ist ein kuratierter Abend, der die Bandbreite des zeitgenössischen Tanzes zeigt. Von der verspielten Fantasie in „Bouffées“ über die intensive Körperlichkeit in „Midnight Raga“ bis hin zur emotionalen Tiefe in „I’m afraid to forget your smile“ bietet das Programm ein vielschichtiges Erlebnis, das lange nachwirkt.


In der Regel steht bei Ausnahmechoreograf Marco Goecke die Musik nicht am Anfang seiner Arbeit. In seinem Duett Midnight Raga, dessen Titel sich auf die klassische indische Musik bezieht, ist es anders: Die Musik von Ravi Shankar bildet den Ausgangspunkt. Trotz der Inspiration am Orientalisch-Indischen, das sich auch in den schweren blauen Seidenstoffen der Kostüme widerspiegelt, bleibt Goeckes ureigene, nervöse Bewegungssprache unverkennbar. Nach der Uraufführung 2017 am Nederlands Dans Theater (NDT 2) erfährt die für die beiden Tänzer maßgeschneiderte Choreografie in der Wiedereinstudierung am Hessischen Staatsballett eine weitere Verkörperung.

Das niederländische Geschwisterpaar Imre & Marne van Opstal sind die Shootingstars in der europäischen Tanzszene. Für das Hessische Staatsballett entwickelten sie ihre Neukreation I`m afraid to forget your smile für sechs Tänzer:innen unter Einbezug von Chören und erforschten den Moment des Loslassens als einen Übergangszustand in der Hingabe an den Verlust. Ein Aufblitzen, so greifbar und vergänglich, dass die Zeit stillzustehen scheint. Nach Tanzengagements am renommierten Nederlands Dans Theater (NDT) 1 & 2 sowie der Batsheva Dance Company startete das junge Duo van Opstal am NDT bereits 2016 eine vielversprechende choreografische Karriere. Mittlerweile kreieren sie regelmäßig für das niederländische Traditionshaus und darüber hinaus in ganz Europa.
Choreografie, Kostüme & Licht Leïla Ka
Probenleitung Uwe Fischer, Bruno Heynderickx
Cast (Für die Wiedereinstudierung am Hessischen Staatsballett)
Daniela Castro Hechavarría, Sayaka Kado, Kenedy Kallas, Meilyn Kennedy, Rita Winder
Dauer ca. 13 Min.
Weltpremiere Bouffées am 12.6.2022 in Paris
Trailer: De-Da Productions
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Choreografie & Kostüme Marco Goecke
Musik Ravi Shankar, Etta James
Licht Udo Haberland
Choreografische Assistenz Hedda Twiehaus
Einstudierung Ludovico Pace
Probenleitung Jaione Zabala Martin
Dramaturgie Nadja Kadel
Trailer: De-Da Productions
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Choreografie Imre & Marne van Opstal
Bühne & Licht Tom Visser
Choreinstudierung und Musikalische Leitung Ines Kaun
Probenleitung Jaione Zabala Martin
Dramaturgie Lucas Herrmann
Uraufführung Darmstadt – 17.09.2022, 19.30 Uhr
Staatstheater Darmstadt, Großes Haus
Premiere Wiesbaden – 28.10.2022, 19.30 Uhr
Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus
Trailer: De-Da Productions
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
„Corps de Walk“ ist ein stilprägendes Stück aus der Zeit vor dem internationalen Durchbruch der Star-Choreografin Sharon Eyal. Die 2011 uraufgeführte Auftragsarbeit der zeitgenössischen norwegischen Tanzkompanie Carte Blanche handelt von der gefährlichen Erotik der Masse. Fast 15 Jahre nach seiner Uraufführung wird „Corps de Walk“ vom Hessischen Staatsballett wiedereinstudiert.
Aufführungsdauer: ca. 55 Min.

Audioflyer für den 30.11.
Ein Service für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen: die Audiodeskription.
Parallel zum Probenprozess entwickeln blinde, sehbehinderte und sehende Autor:innen, die an der Qualifizierung teilnehmen, gemeinsam eine Audiodeskription inklusive einer Tastführung für den mehrteiligen Tanzabend.
Während der Vorstellung wird das Bühnengeschehen live beschrieben, um den Tanz auch hörbar erlebbar zu machen.
Bitte teilen Sie uns beim Kauf Ihres Tickets mit, dass Sie sich ein Gerät zur Audiodeskription wünschen. Dies wird nicht automatisch beim Kauf eines normalen Tickets angeboten.
Tickets mit Audiodeskription erhalten Sie telefonisch oder an der Kasse.
Tel: 06151 2811 600 oder per Mail: vorverkauf@staatstheater-darmstadt.de
Beim Besuch der Vorstellung erhält jede*r Teilnehmer*in dann im Foyer von unserem Einlasspersonal Kopfhörer, über die die live gesprochene Audiodeskription gehört werden kann.
30. November, 18:00 Uhr
Das Angebot startet um 16:30 Uhr mit einer Tastführung auf der Bühne im Großen Haus.
Treffpunkt hierfür ist das Kassenfoyer. Um 17:30 Uhr gibt es eine Einführung im Foyer.
Titelbild credit: De-Da Productions
Bilder in der Gallerie: Sinah Osner
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Choreografie Sharon Eyal & Gai Behar
Musik Ori Lichtik
Licht Alon Cohen
Ass. Licht Henry Rehberg
Kostüm Sharon Eyal & Gai Behar
Trailer: De-Da Productions
Bouffées von Leïla Ka ist eine Wiedereinstudierung der freien Produktion der französischen Choreografin. Das preisgekrönte Stück aus dem Jahr 2022 zeigt fünf Frauen gefangen im Griff einer Trauer, deren Gründe unbekannt sind, aber vielfältig erscheinen. Gefühle von Überwältigung und Befreiung halten sich die Waage beim gleichzeitigen Versuch, den aufkeimenden Kummer in die Kraft des Lebens zu verwandeln. Aufgereiht in geblümten Kleidern entwickelt sich eine körperlich-klangliche Kakophonie der fünf Körper, die Atem, wiederkehrende Gesten und ein Rhythmus des Fallens und Wiederaufstehens vereint.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Choreografie, Kostüme & Licht Leïla Ka
Probenleitung Uwe Fischer, Bruno Heynderickx
Originalbesetzung (Für die Wiedereinstudierung am Hessischen Staatsballett)
Daniela Castro Hechavarría, Sayaka Kado, Kenedy Kallas, Meilyn Kennedy, Rita Winder
Dauer ca. 13 Min.
Weltpremiere Bouffées am 12.6.2022 in Paris
Trailer: De-Da Productions
Die Französin Leïla Ka hat es innerhalb weniger Jahre geschafft, zu einer der gefragtesten Choreografinnen ihrer Generation zu werden. Ihre Tanzkunst ist zugleich kraftvoll, theatralisch und präzise.
Ka fand ihren Einstieg über den urbanen Tanz und beschritt bewusst einen unkonventionellen Weg abseits akademischer Traditionen. Nach ihrer Mitwirkung in Maguy Marins gefeiertem Stück May B begann sie, ihre eigenen Choreografien zu kreieren, inspiriert von urbanen und zeitgenössischen Einflüssen. Nach dem internationalen Erfolg ihrer ersten drei mehrfach preisgekrönten Stücke – der Solo- und Duettstücke Pode ser, C’est toi qu’on adore und Se faire la belle – kreierte Ka mit
Maldonne ein Gruppenstück, das 2024 für den Inter- national Dance Prize am Saddler’s Wells in London nominiert wurde. Derzeit ist sie assoziierte Künstlerin des CENTQUATRE – Paris, der scène nationale de Cavaillon und der scène nationale de Dieppe.
Die Wiedereinstudierung ihres Stücks Bouffées, für das sie 2022 den ersten Preis beim internationalen Wettbewerb Danse Élargie des Théâtre de la Ville de Paris gewann, ist die erste Zusammenarbeit von Ka mit dem Hessischen Staatsballett.

In der Regel steht bei Ausnahmechoreograf Marco Goecke die Musik nicht am Anfang seiner Arbeit. In seinem Duett Midnight Raga, dessen Titel sich auf die klassische indische Musik bezieht, ist es anders: Die Musik von Ravi Shankar bildet den Ausgangspunkt. Trotz der Inspiration am Orientalisch-Indischen, das sich auch in den schweren blauen Seidenstoffen der Kostüme widerspiegelt, bleibt Goeckes ureigene, nervöse Bewegungssprache unverkennbar. Nach der Uraufführung 2017 am Nederlands Dans Theater (NDT 2) erfährt die für die beiden Tänzer maßgeschneiderte Choreografie in der Wiedereinstudierung am Hessischen Staatsballett eine weitere Verkörperung.
Choreografie & Kostüme Marco Goecke
Musik Ravi Shankar, Etta James
Licht Udo Haberland
Choreografische Assistenz Hedda Twiehaus
Einstudierung Ludovico Pace
Probenleitung Jaione Zabala Martin
Dramaturgie Nadja Kadel
Fotos: De-Da Productions
Das niederländische Geschwisterpaar Imre & Marne van Opstal sind die Shootingstars in der europäischen Tanzszene. Für das Hessische Staatsballett entwickelten sie ihre Neukreation I`m afraid to forget your smile für sechs Tänzer:innen unter Einbezug von Chören und erforschten den Moment des Loslassens als einen Übergangszustand in der Hingabe an den Verlust. Ein Aufblitzen, so greifbar und vergänglich, dass die Zeit stillzustehen scheint. Nach Tanzengagements am renommierten Nederlands Dans Theater (NDT) 1 & 2 sowie der Batsheva Dance Company startete das junge Duo van Opstal am NDT bereits 2016 eine vielversprechende choreografische Karriere. Mittlerweile kreieren sie regelmäßig für das niederländische Traditionshaus und darüber hinaus in ganz Europa.
In der Regel steht bei Ausnahmechoreograf Marco Goecke die Musik nicht am Anfang seiner Arbeit. In seinem Duett Midnight Raga, dessen Titel sich auf die klassische indische Musik bezieht, ist es anders: Die Musik von Ravi Shankar bildet den Ausgangspunkt. Trotz der Inspiration am Orientalisch-Indischen, das sich auch in den schweren blauen Seidenstoffen der Kostüme widerspiegelt, bleibt Goeckes ureigene, nervöse Bewegungssprache unverkennbar. Nach der Uraufführung 2017 am Nederlands Dans Theater (NDT 2) erfährt die für die beiden Tänzer maßgeschneiderte Choreografie in der Wiedereinstudierung am Hessischen Staatsballett eine weitere Verkörperung.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Choreografie & Kostüme Marco Goecke
Musik Ravi Shankar, Etta James
Licht Udo Haberland
Choreografische Assistenz Hedda Twiehaus
Einstudierung Ludovico Pace
Probenleitung Jaione Zabala Martin
Dramaturgie Nadja Kadel
Fotos: De-Da Productions
Choreografie Imre & Marne van Opstal
Bühne & Licht Tom Visser
Choreinstudierung und Musikalische Leitung Ines Kaun
Probenleitung Jaione Zabala Martin
Dramaturgie Lucas Herrmann
Uraufführung Darmstadt – 17.09.2022, 19.30 Uhr
Staatstheater Darmstadt, Großes Haus
Premiere Wiesbaden – 28.10.2022, 19.30 Uhr
Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus
Trailer: De-Da Productions
Fotos: A. Etter
Eine Aura des Vergänglichen schimmert durch das energetisch-dichte Tanzstück Last Work von Choreografielegende Ohad Naharin. Ein Gefühl der Klarheit und Reflexion, wie im Zentrum eines Orkans. Unbeirrt läuft ein Mensch im Hintergrund durch die Bildszenerie. Scheinbar fliehend oder aber leichtfüßig verträumt, bewegt sich dieser Körper dabei nicht von der Stelle. 17 weitere Tänzer:innen erfüllen den Raum mit der für die Batsheva Dance Company so charakteristischen Bewegungssprache: Weitausgreifende Körper, tiefe Ausfallschritte oder Zitate traditioneller israelischer Tanzformationen wie der kreisförmigen Hora. Bei aller Dynamik definiert sich Last Work durch eine gedämpfte Ruhe und meditative Grundspannung, die neben dem Tanz getragen wird von den elektronischen Sounds des deutschen DJs Grischa Lichtenberger. Nach der hoch umjubelten Wiedereinstudierung von Sadeh 21 in der Spielzeit 2018/19, kehrt Naharin mit einer weiteren Aufgabe für die Tänzer:innen des Hessischen Staatsballetts zurück.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Choreografie Ohad Naharin
Lichtdesign Avi Yona Bueno (Bambi)
Gestaltung und Bearbeitung des Soundtracks Maxim Warratt
Originalmusik Grischa Lichtenberger
Bühne Zohar Shoef
Kostüme Eri Nakamura
Assistenz Ohad Naharin & Maxim Warratt Ariel Cohen, Guy Shomroni
Wiedereinstudierung Rachael Osborne, Ian Robinson, Nitzan Ressler
Produziert von Batsheva Dance Company. Ko-Produktion: Montpellier Danse & Hellerau European Center for the Arts, Dresden. Unterstützt durch Batsheva New Works Fund und Dalia und Eli Hurvitz Stiftung.
Weltpremiere 2.6.2015, Suzanne Dellal Center, Tel-Aviv
Titelbild mit freundlicher Genehmigung der Batsheva Dance Company
Fotos in Galerie: A. Etter
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Choreografie Imre & Marne van Opstal
Bühne & Licht Tom Visser
Choreinstudierung und Musikalische Leitung Ines Kaun
Probenleitung Jaione Zabala Martin
Dramaturgie Lucas Herrmann
Choreografie Eyal Dadon
Musik Maurice Ravel
Musikalische Leitung Johannes Zahn
Kostüme Bregje van Balen
Licht James Proudfoot
Dramaturgie Lucas Herrmann
Es wird eine Tonaufnahme des Staatsorchester Darmstadt gespielt.
Das niederländische Geschwisterpaar Imre & Marne van Opstal sind die Shootingstars in der europäischen Tanzszene. Für das Hessische Staatsballett entwickeln sie ihre Neukreation I`m afraid to forget your smile für sechs Tänzer:innen unter Einbezug von Chören und erforschen den Moment des Loslassens als einen Übergangszustand in der Hingabe an den Verlust. Ein Aufblitzen, so greifbar und vergänglich, dass die Zeit stillzustehen scheint. Nach Tanzengagements am renommierten Nederlands Dans Theater (NDT) 1 & 2 sowie der Batsheva Dance Company startete das junge Duo van Opstal am NDT bereits 2016 eine vielversprechende choreografische Karriere. Mittlerweile kreieren sie regelmäßig für das niederländische Traditionshaus und darüber hinaus in ganz Europa.
Boléro des französischen Komponisten Maurice Ravel aus dem Jahr 1928 avancierte zu einem der beliebtesten Werke für die Konzertbühne. Benannt nach der gleichnamigen Tanzgattung und geschrieben als Ballett für die berühmte Tänzerin Ida Rubinstein haben sich seit der Uraufführung in der Choreografie von Bronislava Nijinska immer wieder Choreograf:innen mit den eingängigen Wiederholungsschleifen von Ravels Meisterwerk auseinandergesetzt.
Der israelische Choreograf Eyal Dadon, bekannt für seine unkonventionellen Zugriffe auf klassische Stoffe, wird in seiner Interpretation Boléro die Aktualität des berühmten Musikstücks mit seiner energetischen Bewegungssprache kontrastieren.
Das niederländische Geschwisterpaar Imre & Marne van Opstal sind die Shootingstars in der europäischen Tanzszene. Für das Hessische Staatsballett entwickelten sie ihre Neukreation I`m afraid to forget your smile für sechs Tänzer:innen unter Einbezug von Chören und erforschten den Moment des Loslassens als einen Übergangszustand in der Hingabe an den Verlust. Ein Aufblitzen, so greifbar und vergänglich, dass die Zeit stillzustehen scheint. Nach Tanzengagements am renommierten Nederlands Dans Theater (NDT) 1 & 2 sowie der Batsheva Dance Company startete das junge Duo van Opstal am NDT bereits 2016 eine vielversprechende choreografische Karriere. Mittlerweile kreieren sie regelmäßig für das niederländische Traditionshaus und darüber hinaus in ganz Europa.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Choreografie Imre & Marne van Opstal
Bühne & Licht Tom Visser
Choreinstudierung und Musikalische Leitung Ines Kaun
Probenleitung Jaione Zabala Martin
Dramaturgie Lucas Herrmann
Uraufführung Darmstadt – 17.09.2022, 19.30 Uhr
Staatstheater Darmstadt, Großes Haus
Premiere Wiesbaden – 28.10.2022, 19.30 Uhr
Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus
Trailer: De-Da Productions
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Choreografie & Kostüme Marco Goecke
Musik Ravi Shankar, Etta James
Licht Udo Haberland
Choreografische Assistenz Hedda Twiehaus
Einstudierung Ludovico Pace
Probenleitung Jaione Zabala Martin
Dramaturgie Nadja Kadel
Choreografie, Bühne, Ausstattung, Soundediting, Licht Martin Harriague
Kostümdesign Mieke Kockelkorn, Martin Harriague
Beratung Puppenchoreografie Caroline Kühner
Puppenbau Annie Onchalo
Probenleitung Uwe Fischer
Dramaturgie Lucas Herrmann
gerade NOW! bringt mit Midnight Raga von Marco Goecke und Of Prophets and Puppets von Martin Harriague zwei sehr unterschiedliche Choreografien zusammen, die auf mitreißende und experimentelle Weise die Bandbreite des zeitgenössischen Tanzes präsentieren.
In der Regel steht bei Ausnahmechoreograf Marco Goecke die Musik nicht am Anfang seiner Arbeit. In seinem Duett Midnight Raga, dessen Titel sich auf die klassische indische Musik bezieht, ist es anders: Die Musik von Ravi Shankar bildet den Ausgangspunkt. Trotz der Inspiration am Orientalisch-Indischen, das sich auch in den schweren blauen Seidenstoffen der Kostüme widerspiegelt, bleibt Goeckes ureigene, nervöse Bewegungssprache unverkennbar. Nach der Uraufführung 2017 am Nederlands Dans Theater (NDT 2) erfährt die für die beiden Tänzer maßgeschneiderte Choreografie in der Wiedereinstudierung am Hessischen Staatsballett eine weitere Verkörperung.
In einem genreübergreifenden Mix aus Tanz, Schau- und Puppenspiel erzählt der französische Choreograf Martin Harriague in Of Prophets and Puppets von Macht, Manipulation und dem Einfluss der Medien im Spiel mit Fakt und Fiktion. Im Rahmenformat einer Talkshow verdeutlicht das Stück auf überzeichnete Art, wie wir Menschen uns unserer eigenen Natürlichkeit berauben und zu Marionetten werden, an deren Strängen sowohl andere als auch wir selbst so gerne ziehen. Dabei inszeniert Harriague mit den Mitteln von Choreografie und Tanztheater eine fiktive Begegnung der beiden ikonenartigen Personen Greta Thunberg und Donald Trump.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen