Der Circus Waldoni bietet Mitmachcircus für alle Interessierten an.

Ob Jonglage mit Tüchern, Bällen, Tellern oder Diabolos, Balance, Akrobatik oder erste Versuche am Trapez, Groß und Klein dürfen sich an vielen Circusdisziplinen unverbindlich und ohne Vorkenntnisse ausprobieren.

Wann? 6. Juni 2026 um 14.00 Uhr

Wo? Untere Terrasse, Großes Haus, Staatstheater Darmstadt

Dauer: 120 Minuten

Alle Altersgruppen

Unbegrenzte Teilnehmerzahl

Eintritt frei

Stell dir vor, ein einziges Blatt Papier wird plötzlich lebendig. Erst ist es ganz still, glatt und weiß – doch mit einem kleinen Knick und einem Schwung verwandelt es sich in einen hüpfenden Frosch, eine leuchtende Blume oder sogar in einen riesigen Wal, der durch den Raum gleitet. Genau dieser Zauber entsteht in Club Origami, einer verspielten Tanzperformance, die ganz ohne Worte auskommt und dafür umso mehr Raum lässt für Staunen.

Schon zu Beginn sind die Zuschauenden nicht nur dabei, sondern mittendrin: Gemeinsam mit den Performenden falten sie ihre eigenen Papierwesen. Aus diesen Kunstwerken wächst auf der Bühne eine Geschichte heran – begleitet wird die Reise mit Live-Musik und lädt das Publikum ein, die Magie der Verwandlung hautnah zu erleben.

Dauer: ca. 40 Minuten
Sprache: keine Sprachkenntnisse erforderlich

Credits

Konzept: Takeshi Matsumoto
Kreiert von: Makiko Aoyama/Robert Howat/Takeshi Matsumoto
Musik: Robert Howat
Dramaturgie: Lou Cope
Mentoring: Rosie Heafford
Bühnenbild & Licht-Design: Ben Pacey
Touring Technician & Tour Re-light Design: Andy Finn
Kostümdesign: Giulia Scrimieri

Der Tanztag Rhein-Main bietet die Möglichkeit, in Workshops und Schnupperkursen die tänzerische Vielfalt der Region zu erleben. Für alle Niveaus und körperlichen Vorraussetzungen ist etwas dabei.

Alle Informationen auf tanztagrheinmain.de

Wiesbaden

Adresse: Christian-Zais Straße 3, 65189 Wiesbaden
Treffpunkt: Teilnehmende werden abgeholt, Bühneneingang, am Warmen Damm

ContaKids – gemeinsam in Bewegung

Uhrzeit: 14:30 – 15:30

Wir machen ein spielerisches Bewegungsangebot für Kinder (2–5 Jahre) und ihre Eltern. Rollen, schaukeln, klettern, lachen – in diesem Workshop steht die körperliche Begegnung im Mittelpunkt. Ohne Worte, ohne Druck – dafür mit Vertrauen, Nähe und ganz viel Freude an Bewegung. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – Neugier und Lust auf gemeinsames Erleben reichen aus! ContaKids wurde von Itay Yatuv, einem israelischen Tänzer und Lehrer für zeitgenössischen Tanz und Contact Improvisation, entwickelt. Aus seiner langjährigen Erfahrung mit Tanz und Bewegung entstand die Idee, eine Methode zu schaffen, die die körperliche Kommunikation zwischen Eltern und Kleinkindern fördert – spielerisch, respektvoll und ohne Worte. Sein eigener Zugang zum Elternsein inspirierte ihn, Prinzipien aus der Contact Improvisation auf die Beziehung zwischen Erwachsenen und kleinen Kindern zu übertragen. Daraus entstand ContaKids: ein Konzept, das nicht auf Anleitung, sondern auf Vertrauen, Berührung und gegenseitigem Zuhören über den Körper basiert. Heute wird ContaKids weltweit von ausgebildeten Lehrer*innen angeboten und stärkt Familien darin, sich über Bewegung neu zu begegnen. Der Workshop dauert etwa 60 Minuten.

Kursteilnehmer*innen benötigen:Bitte Wasser und bequeme Kleidung mitbringen, wir bewegen uns barfuß.

Biographie 

Yi-Lun Chen-Czajor ist freiberufliche Tanzpädagogin, Performerin und zertifizierte ContaKids-Lehrerin mit taiwanischen Wurzeln und Wohnsitz in Wiesbaden. Sie arbeitet künstlerisch und pädagogisch mit verschiedenen Altersgruppen – mit Kleinkindern und ihren Eltern (im Rahmen von ContaKids), mit Schulkindern, Erwachsenen und Senior*innen. Ihre tänzerische Praxis ist im zeitgenössischen Tanz verankert, ergänzt durch Weiterbildungen in Community Dance, DanceAbility und eine kontinuierliche Praxis in Contact Improvisation, die sie seit drei Jahren intensiv verfolgt. Als Performerin ist sie Teil der Gruppe IDA FLUX Wiesbaden und aktives Mitglied im Netzwerk Dance Nexus e. V., das die freie Tanzszene in Wiesbaden, Mainz und Umgebung stärkt.

Erste Schritte ins Ballett

Uhrzeit: 15:00 – 16:00

Mit Musik, Bewegung und Fantasie entdecken Kinder spielerisch die Welt des Balletts. Erste Positionen, kleine Choreografien und jede Menge Freude am Tanzen stehen im Mittelpunkt dieses liebevoll gestalteten Workshops.

Kursteilnehmer*innen benötigen: Wir tanzen in bequemer Kleidung, ohne Schuhe.

Biographie 

Ludmila Komkova wurde an der John-Cranko-Schule ausgebildet und tanzte unter anderem im Staatstheater Chemnitz und beim Hessischen Staatsballett. Sie arbeitete mit internationalen Choreograf*innen zusammen und wurde 2012 als „Tänzerin des Jahres“ nominiert. Seit 2013 choreografiert sie eigene Werke, etwa für die Opéra National de Bordeaux und das HNK Rijeka.

SenTanz für Menschen ab 50

Uhrzeit: 16:30 – 18:30

Aus Erinnerungen entstehen Räume der Begegnungen. Sie erzählen von gelebten Leben und Sehnsüchten. Über Bewegungsimpulse werden Möglichkeiten des kreativen Ausdrucks von Lebensmomenten entdeckt, den lustigen, traurigen, freudigen, verwirrenden, nachdenklichen, ermutigenden … Wir beschreiten den Weg von der Körperwahrnehmung, Mobilisierung, Improvisation in die Darstellung. Für ältere Menschen, aber auch offen für Jüngere. Ausgangspunkte sind die vorhandenen, ggf. eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten und die Freude der Teilnehmenden.

Kursteilnehmer*innen benötigen: Bitte bequeme Kleidung und wenn möglich ein Erinnerungsrequisit mitbringen.

Biographie

Christa Zehnder ist Schauspielerin, Yogalehrerin und Tänzerin (CH/D). Seit 40 Jahren ist sie mit Bewegung unterwegs in den Bereichen Theater, Yoga, Tanz. Auf kreative Weise vereint sie Tanz, Achtsamkeit, Literatur, Kunst und Klang in Workshops und realisiert Performances. Seit 19 Jahren nimmt sie an „Wiesbaden tanzt“ teil. Ihr Kursangebot umfasst: Gong-Yoga, Yogakurse, Tanz in der Natur, Choreografien mit Livemusik, Gehmeditation an Kunstorten, SenTanz und Sen-Yoga für ältere Menschen, Bewegungsprojekte an Schulen.

Orientalischer Tanz (Bauchtanz) – Workshop

Uhrzeit: 17:00 – 18:30

Fühl Dich wohl – probier Dich aus. In diesem Workshop kannst Du Bewegungen dieses faszinierenden Tanzes aus der Körpermitte zu orientalischer Musik kennenlernen und ausprobieren. Orientalischer Tanz, im Volksmund auch bekannt als Bauchtanz, ist ein meist von Frauen in speziellen Kostümen zu orientalischer Musik ausgeführter Tanz.

Kursteilnehmer*innen benötigen: Bitte bequeme körpernahe Kleidung (evtl. Tuch für die Hüfte) und Schläppchen oder dicke Socken mitbringen.

Biographie 

Die Tänzerin Karima Monaim: 1993 begann Karima Monaim ihre fundierte Tanzausbildung bei Reyhan, einer deutschlandweit und international sehr erfolgreichen und anerkannten Tänzerin, Dozentin und Choreografin für orientalischen (Bauch-)Tanz. Durch Reyhan wurde Karima Monaims Leidenschaft für diesen Tanz ägypto-arabischen Ursprungs geweckt.

Darmstadt

Adresse: Georg-Büchner-Platz 1, 64283 Darmstadt

Afro slow mit Livemusik (Hang)

Uhrzeit: 10:30 – 11:30

Gechillte Afromoves im Kreis & Ankommen im „Jetzt-Körper“: Übungen zur Körperwahrnehmung und die schönen Klänge des live gespielten „Hang“ erlauben uns, ganz entspannt einige Grundbewegungen westafrikanischer Tänze zu erlernen. Wir tanzen im Kreis zu Livemusik in steter Verbindung zu den Mittanzenden. Es gibt ausreichend Raum für den eigenen Tanz. Auch „Zipperlein“ sind kein Hinderungsgrund für die Teilnahme.

Kursteilnehmer*innen benötigen: Wir tanzen barfuß und benötigen bequeme Sport- / Tanzkleidung und etwas zum Trinken.

Biographie 

Angelika Renk ist Tanzpädagogin, Sport- und Physiotherapeutin. Seit vielen Jahren sind afrikanische Tänze, die sie auch in Westafrika studiert hat, ihr Schwerpunkt. Besonderes Augenmerk wird auf ökonomische, kraftsparende und achsengerechte Bewegungen gelegt, ohne dass die Begeisterung und die Tanzlust zu kurz kommen. Sie nimmt sich dazu die Freiheit, aus dem Fundus des Erlernten auch Tänze zu verändern und anzupassen, sie aus ihrem traditionellen Kontext zu lösen.

Afro-inspirierter Tanz mit Livemusik

Uhrzeit: 12:00 – 13:00

Angelika Renk & Musiker*in (Anani Attih, Marlene Helfert)

Afro-inspirierter Tanz bedeutet angeleitetes Tanzen im Kreis zu traditionell westafrikanischen Rhythmen, die live gespielt werden. Dieser Schnupperworkshop ermöglicht sowohl neugierigen Anfänger*innen als auch Erfahrenen ein energiegeladenes Tanzerlebnis. Tanzsequenzen aus Westafrika fließen ebenso ein wie zeitgenössische Elemente. Durch den allmählichen Aufbau können auch Unerfahrene spielend in die Grundlagen afrikanischer Tänze eingeführt werden, denn: Wer gehen kann, kann auch tanzen!

Kursteilnehmer*innen benötigen: Wir tanzen in bequemer Sport- / Tanzkleidung und barfuß.

Exploring the Floor

Uhrzeit: 14:30 – 16:00

Dieser zeitgenössische Kurs verbindet Improvisation und Floorwork-Technik zu einer spielerischen verkörperten Erkundung von Bewegung. Die Teilnehmenden üben, sich fließend zwischen verschiedenen Ebenen zu bewegen – vom Stehen über das Hocken bis hin zum Rollen und Gleiten am Boden – und dabei ein Bewusstsein für Gewicht, Momentum und Erdung zu entwickeln. Durch angeleitete Improvisation werden die Tänzer*innen eingeladen, mit Rhythmus, Textur und Dynamik zu experimentieren und neue Wege in und aus dem Boden zu entdecken.

Biographie

© H.Rindsberg

Pihla Jaala ist Tänzerin, Pädagogin und Sozialarbeiterin aus Finnland. Sie lebt in Frankfurt am Main und hat 2025 ihren Masterabschluss in Contemporary Dance Education (MA CoDE) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) erworben. In Finnland studierte sie Sozialwissenschaften und Soziale Arbeit an der Universität Ostfinnland und schloss 2020 mit einem Master ab. Anschließend absolvierte sie eine Ausbildung in zeitgenössischem Tanz am North Carelia Education Consortium Outokumpu, die sie 2023 beendete. Pihla Jaala setzt sich leidenschaftlich für interdisziplinäre Zusammenarbeit ein, um nachhaltige und zugängliche Gemeinschaften zu schaffen und Gemeinsamkeit in künstlerischen und pädagogischen Prozessen zu erforschen.

Motion Creation Design ist eine Kooperation des Hessischen Staatsballetts mit dem Studiengang „Expanded Media“ der Hochschule Darmstadt unter Prof. Thorsten Greiner und Museen der Rhein-Main-Region wie dem Kunsthaus Wiesbaden sowie dem Künstlerkollektiv Motion Sound Creation. Es findet im Rahmen von World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 statt.

Das Projekt untersucht die dynamische Interaktion von generativer KI und menschlicher Bewegung. Die KI fungiert als Schnittstelle, die Wissen in Echtzeit aufbereitet und durch kreative Bild- und Informationsassoziationen neu interpretiert. Choreografie dient dabei als Kommunikationsmittel, um Bewegung in visuelle Assoziationen zu übersetzen. Präsentiert wird das Projekt in Museen der Rhein-Main-Region mit Live-Performances des Hessischen Staatsballetts. Besucher:innen können interaktiv den Gestaltungsprozess beeinflussen und die Entwicklung der Bildvisionen mitgestalten. Die KI wird so zu einem kreativen Partner für künstlerische Experimente und die Auseinandersetzung mit kulturellem Erbe.

In Workshops lernen die Tänzer:innen des Hessischen Staatsballetts den Umgang mit dem interaktiven KI-System von der Co-Leiterin des Projekts Ronja Timmer, das sie später in den Performances an die Teilnehmenden weitergeben.

Motion Creation Design verbindet Tanz, KI und partizipative Kunst und eröffnet neue Dialoge über Design, Gesellschaft und Demokratie. Bewegungen machen die Wirkung architektonischer Räume erfahrbar und reflektieren deren Anpassung an menschliche Bedürfnisse. In inklusiven Workshops wird Gestaltung als demokratischer, gemeinschaftlicher Akt erfahrbar, bei dem Teilhabe, Sinnlichkeit und Dialog zentrale Rollen spielen.

Die musikalische Ebene entsteht live auf Synthesizern durch @luggez_ und erweitert diesen Prozess um eine klangliche Dimension. Klang fungiert dabei als dynamische Schnittstelle zwischen Bewegung und Bild und verstärkt die wechselseitige Interaktion.

Termine im Kunsthaus Wiesbaden
27., 28.2.2026, 1.3.2026

Am 1. März 2026 findet ein Programm statt, das sich besonders an Familien richtet.

Es sind weitere Termine für das Rhein-Main Gebiet geplant.

KunstHaus Wiesbaden ist barrierefrei.

Im KunstHaus können die Tickets nur über Kartenzahlung erworben werden. 

 

 

 

Premiere: 27. Februar in Wiesbaden 

Videos

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Video: Prof. Thorsten Greiner

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Workshop

Das Projekt Motion Creation Design widmet sich der dynamischen Interaktion zwischen generativen KI-Systemen und dem menschlichen Körper in Bewegung. Tanz und Choreografie werden als Kommunikationsmittel eingesetzt, um auf kreative Weise Wissen zu interpretieren und menschliche Bewegung in visuelle Assoziationen zu übersetzen.

Die Teilnehmenden werden dazu eingeladen, ihre eigene Körperwahrnehmung zu erforschen, ihre alltägliche Umwelt neu zu betrachten und gemeinsam mit anderen auf kreative Weise Zukunftsvisionen zu gestalten.

Ab 16 Jahre (ausgenommen Familienvorstellung 1. März)

Inklusiv:
Unterschiedliche körperliche, sprachliche und kulturelle Voraussetzungen sind ausdrücklich erwünscht
Bequeme Kleidung und Turnschuhe (zusätzlich warmer Pulli und Hose empfohlen)
Anreise: Selbstorganisiert, keine Kostenerstattung für anfallende Anreisekosten

Die Workshoptermine bauen nicht aufeinander auf.

Workshopteilnahme: kostenfrei

WORLD DESIGN CAPITAL

Alle zwei Jahre verleiht die World Design Organization den Titel World Design Capital an eine Stadt oder Region. 2026 wird Frankfurt RheinMain zur internationalen Bühne für Design.

Gemeinsam mit der Region realisieren wir wegweisende Projekte und zahlreiche Veranstaltungen, die zeigen, was Design leisten kann – für die Gesellschaft und die Demokratie, für unser Zusammenleben und unseren Alltag.

Im Laufe des Jahres richtet sich unser Programm nach verschiedenen Themenschwerpunkten. Sie greifen Fragen aus dem Alltag auf, geben dem Programm eine lebendige Struktur und machen die unterschiedlichen Facetten von Design erlebbar.

Zur Webseite des WDC

„Corps de Walk“ ist ein stilprägendes Stück aus der Zeit vor dem internationalen Durchbruch der Star-Choreografin Sharon Eyal. Die 2011 uraufgeführte Auftragsarbeit der zeitgenössischen norwegischen Tanzkompanie Carte Blanche handelt von der gefährlichen Erotik der Masse. Fast 15 Jahre nach seiner Uraufführung wird „Corps de Walk“ vom Hessischen Staatsballett wiedereinstudiert.

Aufführungsdauer: ca. 55 Min.

 

Digitales Programmheft

Audiodeskription

 

Audioflyer für den 30.11. 

Ein Service für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen: die Audiodeskription. 

Parallel zum Probenprozess entwickeln blinde, sehbehinderte und sehende Autor:innen, die an der Qualifizierung teilnehmen, gemeinsam eine Audiodeskription inklusive einer Tastführung für den mehrteiligen Tanzabend.

Während der Vorstellung wird das Bühnengeschehen live beschrieben, um den Tanz auch hörbar erlebbar zu machen.

Wie komme ich an Tickets für eine Audiodeskription?

Bitte teilen Sie uns beim Kauf Ihres Tickets mit, dass Sie sich ein Gerät zur Audiodeskription wünschen. Dies wird nicht automatisch beim Kauf eines normalen Tickets angeboten.

Tickets mit Audiodeskription erhalten Sie telefonisch oder an der Kasse.

Tel: 06151 2811 600 oder per Mail: vorverkauf@staatstheater-darmstadt.de

Wie funktioniert der Service?

Beim Besuch der Vorstellung erhält jede*r Teilnehmer*in dann im Foyer von unserem Einlasspersonal Kopfhörer, über die die live gesprochene Audiodeskription gehört werden kann.

Die nächste Vorstellung mit Audiodeskription und Tastführung

30. November, 18:00 Uhr

Das Angebot startet um 16:30 Uhr mit einer Tastführung auf der Bühne im Großen Haus.

Treffpunkt hierfür ist das Kassenfoyer. Um 17:30 Uhr gibt es eine Einführung im Foyer.

 

Bilder

Titelbild credit: De-Da Productions

Bilder in der Gallerie: Sinah Osner

Trailer

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Credits

Choreografie Sharon Eyal & Gai Behar
Musik Ori Lichtik
Licht Alon Cohen
Ass. Licht Henry Rehberg
Kostüm Sharon Eyal & Gai Behar

Trailer: De-Da Productions